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Internationales Begegnungszentrum Bethlehem © 2001 |
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Salaam Für mehr als 6 Wochen war Bethlehem ruhig. Am 18. Oktober aber wurde die Israelische Armee in das A-Gebiet von Bethlehem geschickt, eine Insel umgeben von Gebieten, die immer noch israelisch besetzt sind. Damit begann eine Zeit des Leidens für die Einwohnerinnen und Einwohner. Scharfschützen bezogen Stellung in hohen Gebäuden in der ganzen Stadt; Panzer fuhren durch die verschiedenen Nachbarschaften; Hubschrauber kreisten über Bethlehem; Spezialeinheiten nahmen Verhaftungen vor; Feuergefechte brachen aus und Granaten schlugen in Häuser ein. Die Menschen hatten Angst. Auf Zivilisten wurde gezielt. Infrastruktur wurde systematisch zerstört. Am 27.Oktober, in der Erwartung des bevorstehenden Abzugs der Israelischen Armee, beschlossen die Mitarbeiter des Internationalen Begegnungszentrums, Stimmen und Bilder von Menschen zu sammeln darüber, wie sie diese Invasion erlebten. Tatsächlich lebte jeder Mensch hier durch eine Zeit des Schreckens und der Unsicherheit. Die Stimmen aus Bethlehem sollten nicht stumm und ungehört bleiben. Wir schätzen Ihre Anteilnahme an der Situation der Menschen in Palästina. Mit den Verletzungen aus den letzten Tagen fragen sich die Leute hier: Was steht uns noch bevor? Hier die Namen derjenigen, die
ihre Geschichten zu unserer kleinen Sammlung beitrugen: Hier gelangen Sie zu den Geschichten. Hier
können Sie diese Seite kommentieren. Danke an die Mitarbeiter,
besonders an Marc Frings und Johannes Zang (deutsche Übersetzung), Viola
Raheb, Andreas F. Kuntz (deutsche Redaktion) und Mehr über die Mitarbeiterinnen Palästinensische Quellen zur
aktuellen Situation Herunterladen PowerPoint
Präsentation Wie
Sie helfen können Bild 1: Kinder
inspizieren die Schäden im Al-'Azze Flüchtlingslager;
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Aftermath
in English: please click here!
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